Lebe ich für die Arbeit? Oder arbeite ich um zu leben? Das ist hier die Frage.

Lieberlangsam zu leben bedeutet für mich, meine eigenen Grenzen zu kennen. Ja, nicht nur zu kennen, sondern: zu akzeptieren, anzunehmen und meine Prioritäten entsprechend zu setzen. Grenzen zu akzeptieren heißt ganz sicher nicht, stets innerhalb selbigen zu verbleiben – seine Grenzen zu erweitern im Sinne von ‚bewusst die Komfortzone verlassen‘ ist eine gute Sache. Aber dauerhaft über die aktuellen eigenen Grenzen…

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